In ihrem Denkmalprogramm verfolgt die Stiftung die Revitalisie- rung bedeutender Denkmäler, deren spätere öffentliche Nutzung gewährleistet sein muss. Folgende Revitalisierungen sind bereits abgeschlossen: die Fürstengruft in Weimar, das Stadtbad in Halle, vier Künstlerhäuser auf dem Festspielplatz in Hellerau/Dresden, das Stadtmuseum in Wismar, das Jan-Bouman-Haus und der Einsteinturm in Potsdam, das Frommannsche Anwesen der Universität Jena, das Marientor in Naumburg, der Wordspeicher in Quedlinburg, das Haus Schminke in Löbau sowie das Meisterhaus Muche/Schlemmer in Dessau, das Biblische Haus in Görlitz, das Doppelhaus von Le Corbusier in der Weissenhof-Siedlung in Stuttgart und das Bugenhagenhaus in Wittenberg. In der Durch- führung befinden sich der Kanzlerbungalow in Bonn und das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lünen. Neu in das Programm aufgenommen wurden das Anna-Vorwerk-Haus in Wolfenbüttel und die Aula der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ferner hat die Stiftung die Instandsetzung des Schiller-Geburtshauses und der Alexanderkirche in Marbach, von Schloss Lichtenstein, des Bausparmuseums und alten Rathauses der Gemeinde Wüstenrot sowie von sechs Torhäusern in Ludwigsburg maßgeblich unterstützt.



















